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Bekämpfung von illegalem Handel

 
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Der illegale Handel mit geschmuggelten oder gefälschten Produkten schadet unserem Unternehmen. Wir müssen alles daran setzen, um ihn zu stoppen.

Keine Beteiligung am oder Unterstützung für den illegalen Handel unserer Produkte

Wir müssen gewährleisten, dass:
  •  wir uns nicht wissentlich an rechtswidrigem Handel von Produkten der Gruppe beteiligen
  • unsere Geschäftspraktiken nur den rechtmäßigen Handel von Produkten der Gruppe unterstützen
  • wir bei Ermittlungen hinsichtlich rechtswidrigem Handel proaktiv mit Behörden zusammenarbeiten

Der illegale Tabakhandel hat negative Auswirkungen auf die Gesellschaft. Er entzieht Regierungen Einnahmen, regt zu Straftaten an, täuscht Verbraucher und bringt sie dazu, minderwertige Produkte zu kaufen, untergräbt die Regulierung des legitimen Handels und erschwert es, den Verkauf an Minderjährige zu verhindern.

Zudem schadet er unserem Unternehmen und wertet unsere Marken und unsere Investitionen in lokale Geschäftsbetriebe und Vertriebsmaßnahmen ab.

Hohe Verbrauchssteuern, unterschiedliche Steuersätze, schwache Grenzkontrollen und eine unzureichende Durchsetzung tragen alle zum illegalen Handel bei. Allerdings unterstützen wir Regierungen und Regulierungsbehörden uneingeschränkt in ihrem Bestreben, ihn in allen seinen Formen auszuschalten.

Durchführung von Kontrollen zur Verhinderung des illegalen Handels unserer Produkte

Wir müssen Kontrollen durchführen, um zu verhindern, dass unsere Produkte in illegale Handelskanäle geraten. Diese Kontrollen sollten Folgendes beinhalten:
  • „Know Your Customer“- und „Know Your Supplier“-Kontrollen, darunter diejenigen, die im Verfahren für die Einhaltung der Vorschriften entlang der Lieferkette dargestellt sind, das ABAC-Verfahren für Dritte und sonstige einschlägige Kontrollen
  • Maßnahmen, die sicherstellen, dass die Marktversorgung die legitime Nachfrage wiedergibt, einschließlich die Kontrollen, die im Verfahren für die Einhaltung der Vorschriften entlang der Lieferkette dargestellt sind
  • Verfahren für die Untersuchung, Suspendierung und Kündigung von Geschäften mit Kunden oder Lieferanten, die unter Verdacht stehen, sich an illegalem Handel zu beteiligen
„Know Your Customer“ und „Know Your Supplier“, darunter das ABAC-Verfahren für Dritte und das Verfahren für die Einhaltung der Vorschriften entlang der Lieferkette sind wichtige Verfahren. Sie sind notwendig, um dafür zu sorgen, dass die Produkte der Gruppe nur an seriöse Kunden verkauft werden, nur mithilfe seriöser Lieferanten hergestellt werden und in den Mengen, die eine legitime Nachfrage widerspiegeln.

Wir müssen unsere Haltung zum illegalen Handel gegenüber unseren Kunden und Lieferanten klarstellen. So weit wie möglich sollten wir uns um vertraglich abgesicherte Rechte bemühen, unsere Geschäfte mit ihnen zu untersuchen, auszusetzen und einzustellen, wenn wir glauben, dass sie wissentlich oder leichtfertig an illegalem Handel beteiligt sind.
Wenn Ihrer Vermutung nach Produkte der Gruppe in illegale Handelskanäle geraten sind, benachrichtigen Sie sofort Ihren lokalen Compliance Manager.

Überwachung und Untersuchung von illegalem Handel auf unseren Märkten

Gruppenunternehmen sollten in der Lage sein, illegalen Handel auf ihren Heimatmärkten regelmäßig zu überwachen und das Ausmaß zu bewerten, in dem Gruppenprodukte rechtswidrig verkauft oder auf andere Märkte gelenkt werden.

Unsere Verfahren schreiben konkrete Schritte zur Beurteilung des Ausmaßes und der Art des illegalen Handels auf einem bestimmten Markt und zur Ausarbeitung von Plänen für diesbezügliche Maßnahmen vor.

An wen können Sie sich wenden?

Direkter Vorgesetzter
Head of LEX
Lokaler Compliance Manager
Global Head of Compliance
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